Professionelle Gartengestaltung und Landschaftsbau in Heidelberg

Professionelle Gartengestaltung und Landschaftsbau in Heidelberg

logo_webEiner der Profis in der Region Heidelberg für Gartengestaltung, Landschaftsbau (Galabau), Pflasterarbeiten und Terrassengestaltung ist das kleine aber feine Gartenbau-Unternehmen Riegel Galabau mit Sitz in Leimen bei Heidelberg. Immer mehr Kunden vertrauen auf den fachmännischen Service sowie die professionell und sauber ausgeführten Arbeiten des noch relativ jungen Unternehmens für Gartenbau in der Region Heidelberg.

 

Riegel Galabau: Das Ergebnis überzeugt

Egal was für Arbeiten im Bereich Gartengestaltung zu erledigen sind: Riegel Galabau liefert einfach überzeugende Ergebnisse. Säuberlich ausgeführte Pflasterarbeiten, Naturstein-Mauern mit mediterranem Flair oder die komplette Planung und Neugestaltung einer Gartengestaltung, für die Gartenbau-Experten von Riegel Galabau kein Problem.

Professionelle Gartengestaltung

Manchmal muss einfach ein Profi ran, damit´s wirklich richtig gut wird. NatürlichRollrasen Garten anlegen Heidelberg gibt es viele, die auch handwerkliches Geschick haben und viele Arbeiten selbst erledigen wollen. Doch wie in jedem Handwerk gibt es spezielle Tricks und Kniffs die den feinen Unterschied ausmachen. Der Gartengestaltungsprofi macht´s einen Tick besser, es geht schneller und es sieht einfach besser aus. Wenn also jemand im Raum Heidelberg und in den Städten Schwetzingen, Mannheim oder Sinsheim einen echten Profi für die Gartengestaltung sucht, der kommt an Riegel Galabau nicht vorbei. Freundlicher Kontakt und fachmännisch ausgeführte Arbeiten. Das sorgt für zufriedene Kunden.

Leidenschaft zu Natursteinen

100_2196Ein echt guter Handwerker – das gilt auch für Garten- und Landschaftsgärtner muss seine Arbeit mit Leidenschaft ausführen. Mit Liebe zu den verarbeiteten Materialien und dem Sinn für Details. Das merkt man bei Riegel Galabau sofort: Die engagierten Landschaftsgärtner aus Heidelberg lieben das was Sie tun, gehen mit viel Sorgfalt an die Arbeiten und achten selbst auf das kleinste Detail. Sie kennen die Materialien und wie man sie am besten bearbeitet, sehen auf den ersten Blick was es an schwierigen Stellen zu beachten gibt und sorgen mit ihren kreativen Ideen und dem handwerklichen Know-How für die Realisierung von wahren Gartenträumen in der Rhein-Neckar-Region rund um Heidelberg.

 

Riegel Galabau – Der Ansprechpartner für Gartengestaltung, Pflasterarbeiten und Mauerbau in Heidelberg.

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Tricks für kleine Gärten

Quelle: Artikel von rp-online.de, 24.07.2014

Gärten in der Stadt sind meist wenige Quadratmeter begrenzt. Mit einigen Gestaltungstricks können die kleinen Grünflächen viel größer wirken.

blumenGerade für Stadtbewohner ist der eigene Garten oft wichtig. Ein Stückchen Grün heißt auch Ruhe und Entspannung. Aber die Gestaltung solcher Gärten am eigenen Town- oder Reihenhaus, an der Wohnung oder im Innenhof ist nicht selten eine Herausforderung. Denn meist sind Stadtgärten klein. Wichtig ist hier, die richtige Balance zu finden, damit die eigene Parzelle zwar gemütlich, aber nicht überladen wirkt.

“Eine genaue Planung ist das Wichtigste”, sagt Tobias Domroes, Landschaftsarchitekt und Buchautor. Das gilt nicht nur für die Gestaltung kleiner Parzellen von maximal 200 Quadratmetern, aber genau hier fallen Fehler stärker auf. Einfach die Fläche zu bepflanzen oder stückchenweise nach dem Motto “Hier ein bisschen, dort ein bisschen” zu arbeiten, bringt meist unbefriedigende Ergebnisse.

Bepflanzung richtig planen

Es lohnt sich, auch die gestalterische und die technische Planung auf dem Blatt, bevor man etwa den Abbruch unerwünschter Objekte, Erdarbeiten oder bei stark abschüssigem Gelände das Anlegen von Erdterrassen angeht. “Die größte Herausforderung ist es, das Regenwasser loszuwerden, damit es nicht Mauerwerk oder den Terrassenboden angreift”, sagt Domroes. Das Wasser muss vom Haus weggeleitet werden, die Terrasse sollte leicht abschüssig sein.

“Ich rate immer dazu, ein Storybook anzulegen”, sagt August Forster vom Bundesverband für Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau. “Immer wenn man in einem Katalog oder einer Gartenzeitschrift etwas sieht, das einem gefällt, hebt man es auf.” Die gesammelten Ideen geben später gute Impulse für den Gestaltungsplan.

“Am wichtigsten ist es, festzulegen wofür der Garten genutzt werden soll. “Weil die Fläche begrenzt ist, kann man hier nicht Spielplatz, Gemüsegarten und Teich gleichzeitig anlegen”, erklärt Forster. Doch neben der unmittelbaren Nutzung, etwa als Spielort für kleine Kinder, kann man auch schon überlegen, wofür der Garten später, wenn die Kinder größer sind, da sein soll. “Aus einem Sandkasten oder Planschbecken kann vielleicht ein kleiner Gartenteich oder ein Staudenbeet werden.”

Nicht nur Ränder bepflanzen

Mit der richtigen Einteilung lässt sich viel wettmachen.”Ein weit verbreiteter Irrglaube ist es, dass man bei kleinen Gärten am besten große, freie Flächen anlegt”, erklärt der Landschaftsarchitekt Domroes. “Da werden oft gerade noch die Ränder des Grundstücks bepflanzt und in der Mitte eine große Rasenfläche angelegt.” Das führe aber nicht dazu, dass das Grundstück größer anmutet, sondern allenfalls langweilig.

Eine halbhohe Mauer, ein Hochbeet oder hohe Stauden teilen das Grundstück optisch und geben ihm Struktur und Spannung. Alte Bäume und Sträucher sollte man nur wohlüberlegt entfernen. “Schließlich gibt ein schöner Baum einem Garten Charakter”, findet Domroes.

Hobbygärtner sollten bei der Gestaltung die Nachbargrundstücke miteinbeziehen, rät die Landschaftsarchitektin Bettina Jaugstetter. “Es geht darum, Sichtachsen und optische Verbindungen zu schaffen.” Wenn beispielsweise nebenan ein schöner Kirschbaum steht, sollte der Blick darauf unverstellt bleiben. Steht dort dagegen ein störendes Gebäude, versucht man dieses auszublenden.”

Zwei Sitzecken

Für Gemütlichkeit sorgt oft eine Dezentralisierung. “Statt nur einer Sitzecke auf der Terrasse lohnt es sich oft, eine zweite einzurichten, etwa auf einer Kiesfläche am Rand”, sagt der Buchautor und Landschaftsgärtner Martin Staffler. So könne man sich je nach Tageszeit dorthin setzen, wo die Sonne gerade hinkommt. Außerdem lässt diese zweite Sitzecke den Garten geheimnisvoll und interessant erscheinen.

Bei kleinen Gärten wirken Ton-in-Ton-Pflanzungen ruhig und edel. “Je kleiner der Garten ist, desto schneller wirkt eine üppig bunte Gestaltung überladen”, erläutert Domroes. Glatte, großflächige Terrassenplatten können als Ruhepool fungieren und einen ausgleichenden Kontrast zu überbordenden Rabatten bieten. “Wer einen Nutzgarten möchte, kann die Ränder mit Spalierobst oder schwachwüchsigen Obstbäumen bepflanzen”, sagt Forster. Überhaupt eignen sich Spalierpflanzen wie Kornelkirsche oder Zieräpfel gut für kleinere Gärten. “Auch ist es ratsam, Gehölze zu wählen, die sich gut beschneiden lassen – etwa Eibe, Scheinhasel oder Buchs.”

Stile nicht mischen

Ob asiatisch schlicht, mediterran oder verträumter Bauerngarten – wichtig sei gerade bei kleinen Gärten, dass man sich für eine Stilrichtung entscheidet, sagt Staffler. “Kleine Gärten haben den Vorteil, dass man nicht so viele Einrichtungsgegenstände und Pflanzen kaufen muss.” Demnach könne man gerade hier stärker auf die Qualität der Materialien achten. “Holzdecks aus heimischen Bäumen sorgen für eine warme Atmosphäre”, sagt Staffler.

Naturmaterialien wie Granit, Sandstein oder Muschelkalk seien künstlichen vorzuziehen. “Sie sind langlebiger, zeitloser und passen perfekt ins Grüne”, sagt der Buchautor. Gestaltungselemente haben am besten mehr als eine Funktion. “Eine mediterrane Mauer als Sichtschutz kann auch dafür genutzt werden, kleine Pflanzkübel anzuhängen. Eine einfache Wand kann zur Projektionsfläche werden, die davor gepflanzte Gräser in Szene setzt.”

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Garten bietet zahlreiche Heilkräuter

Die Heilpraktikerin Steffi Schindler lädt morgen zu sich nach Grießbach ein, um ihren Gästen die Natur näher zu bringen.

Quelle: Artikel von freiepresse.de, 19.07.2014frau_garten

Griessbach. Der Garten von Steffi Schindler liegt am Rand von Grießbach, er ist gefüllt mit Heilpflanzen und vielen Steinen. Diese sind unter anderem zu einer Treppe angeordnet. Unzählige Quendelpflanzen, der wilde Bruder des Thymians, wachsen zwischen den Steinen. Gleich hinter dem kleinen Zaun sind Schafe zu sehen, einige braune Kühe grasen nicht weit entfernt. Es ist eine kleine Idylle, die sich Steffi Schindler hier in Grießbach auf dem elterlichen Anwesen geschaffen hat. Und diese Idylle lässt die harte Arbeit, mit der sie entstanden ist, nur erahnen.

“Ich hätte nicht gedacht, dass ich in diesem Jahr schon so weit komme und dass so viel wächst”, freut sich die 45-Jährige. Im Frühjahr erst ist sie mit ihren Pflanzen von Gelenau nach Grießbach umgezogen, sie hat unzählige Steine geschleppt und noch mehr Pflanzen umgesetzt. Der unfertige Charakter, den der Garten besitzt, ist gewollt, der Areal soll im Entstehen, in der Entwicklung gezeigt werden, so Schindler.

Die Erzgebirgerin ist Agraringenieurin und hat umgesattelt zur Heilpraktikerin. Sie wohnt in Chemnitz, ihre Praxis ist in Gelenau geblieben. In ihrem alten Garten hatte sie schon zwei Kräutertage veranstaltet, am Sonntag macht sie in ihrem neuen Garten einen “Kräuter-Quasseltag”.

“Der Mensch hat sich immer weiter von der Natur entfernt. Mein Anliegen ist es zu helfen, ihn wieder in die Natur zu integrieren. Dazu möchte ich die Pflanzen so präsentieren, wie sie sind, das Wissen weiter tragen und mit den Menschen darüber ins Gespräch kommen”, sagt die 45-Jährige. Ideen können ausgetauscht werden zur Gartengestaltung, zu einzelnen Pflanzen. “Der Heil-Ziest beispielsweise ist eine Pflanze, die lange Jahre fast geächtet wurde wegen angeblicher Giftigkeit. Neuere Erkenntnisse aber belegen beispielsweise deren heilende Wirkung bei Kopf- und Magenschmerzen”, erzählt Steffi Schindler, die sich viel mit alten Überlieferungen zu Heil- und Gewürzpflanzen von Hildegard von Bingen beschäftigt hat.

Einen kleinen Klostergarten legt Steffi Schindler gerade an, gleich nebenan soll zudem ein sogenannter “Hexengarten” zeigen, dass dieselben Pflanzen und deren Wirkungen oft verschieden interpretiert wurden. Den Garten hat Steffi Schindler als Schau- und Therapiegarten mit kleiner Kräutergärtnerei angelegt, mit dem Namen “Helenengärten” will sie ihn bekannt machen.

Der Kräuter-quasseltag findet morgen hinter dem Haus Teichstraße 15 in Grießbach statt. Beginn ist 10 Uhr.