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Einfahrt pflastern lassen – befahrbar gebaut, nicht nur belegt

Warum Einfahrten absacken

Eine Einfahrt trägt zwei Tonnen, jeden Tag, an derselben Stelle. Eine Terrasse trägt einen Gartenstuhl. Trotzdem werden beide erstaunlich oft gleich aufgebaut — und dann wundert man sich über Spurrillen vor dem Garagentor und die Senke, in der nach jedem Regen das Wasser steht.

Der Unterschied liegt im Aufbau: stärkere Frostschutzschicht, lagenweise verdichtet, tragfähiges Bettungsmaterial, Randsteine in Beton rückgestützt. Ohne feste Kante drückt jedes befahrene Pflaster nach außen weg, egal wie gut der Rest gemacht ist.

Wir bauen Einfahrten nach Lastannahme, nicht nach Gefühl. Und wir sagen Ihnen vorher, welcher Aufbau Ihr Untergrund verlangt — das entscheidet sich beim Aushub, nicht am Schreibtisch.

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Material und die Frage, wohin das Wasser geht

Betonstein ist robust, günstig und in jeder Form zu haben. Naturstein ist die schönere, teurere Lösung. Für Stellplätze und Carports gibt es Rasengitter und Sickerpflaster, bei denen das Wasser durch die Fläche versickert statt abzulaufen.

Das ist längst nicht mehr nur Geschmack. Viele Kommunen im Rhein-Neckar-Raum staffeln die Niederschlagswassergebühr nach versiegelter Fläche, und bei Neubauten wird Versickerung oft schlicht verlangt. Wir planen die Entwässerung von Anfang an mit — Gefälle, Rinnen, Versickerung — statt sie am Ende irgendwo unterzubringen.

Vorgarten, Hofeinfahrt, Zufahrt, Stellplatz oder Hauszugang: dieselben Regeln, unterschiedliche Belastung. Sagen Sie uns, was darüber fahren soll, dann wissen wir, was darunter muss.

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Ein kurzer Anruf genügt – dann wissen wir, was darunter muss, und Sie bekommen ein Angebot, das trägt.